Regionale Schule "Rudolf Tarnow" Boizenburg/Elbe
Herzlich willkommen auf unserer Homepage im Schuljahr 2021/2022 

Neuigkeiten über die vielfältigen Aktivitäten unserer Schule


Impressionen der Zeugnisausgabe der 10. Klassen am 17. Juni 2021

Von Tilo Röpcke

„Wer hätte es gedacht? Wenn ich mich hier so umsehe, scheinen wir nun doch dort angekommen zu sein, wo wir im Kern alle hinwollten“, begrüßt Schulleiter Steffen Busch am Ende der vergangenen Woche seine Zehntklässler in der Sporthalle „Richard Schwenk“. Allesamt festlich gekleidet, in erwartungsvoller Haltung, fröhlich gestimmt sowie unübersehbar stolz. Bei hochsommerlichen Temperaturen wollten auch die Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde den großen Tag der Absolventen der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ nicht verpassen. Schließlich konnten die Jungen und Mädchen nach den großen Mühen der vergangenen Wochen und Monate endlich das Ergebnis ihrer Arbeit in Form der Mittleren Reife in Empfang nehmen. „Dass wir alle diesen Moment erleben und genießen können, dessen war ich mir von Anfang an sicher. Nicht sicher war ich mir jedoch, wie dieser Tag schließlich aussehen würde“, muss Steffen Busch eingestehen. Denn die vergangenen Wochen haben das Bild von Schule gründlich auf den Kopf gestellt. Die Tatsache, dass unter anderem die Zeugnisse des Halbjahres mit der Post verschickt werden mussten, geplante Klassenfahrten immer wieder verschoben und schließlich ersatzlos gestrichen wurden oder die Masken- und Testpflicht an den Schulen eingeführt werden musste, zeugen von den Besonderheiten des zurückliegenden Schuljahres. „Diese Liste könnte man bestimmt noch um viele weitere Punkte ergänzen. Punkte, die den angestrebten Schulabschluss der Mittleren Reife sicher etwas anstrengender werden ließen“, ist sich Steffen Busch sicher. Daher könne das Erreichen des Schulabschlusses trotz aller bekannten Widrigkeiten nicht hoch genug eingeschätzt und gewürdigt werden. Dagmar Poltier von der Stadt Boizenburg forderte die Schulabsolventen unmissverständlich auf, selbstbewusst an die Gestaltung der beruflichen Zukunft zu gehen, ohne dabei rücksichtslos und egoistisch zu sein. Es sei leider nicht überall auf der Welt eine Selbstverständlichkeit, in einer Schule lernen zu kennen, eine gute Ausbildung zu erhalten und in Frieden und Freiheit zu leben. An die Lehrerinnen und Lehrer der Regionalen Schule gerichtet zeigte Poltier Verständnis für deren Ungeduld bezüglich des geplanten Erweiterungsbaus und der sich in Vorbereitung befindlichen Maßnahmen zur weiteren Digitalisierung der Bildungseinrichtung. Als Jahrgangsbeste konnte Schulleiter Steffen Busch in der vergangenen Woche Jamie Volkers und Samira Nuß im Beisein der drei Klassenleiter Liane Albrecht, Susanne Froese und Gunnar Werther mit einem Notendurchschnitt von 1,7 und dem damit verbundenen Prädikat „Gut“ auszeichnen. Musikalisch begleitet wurde die diesjährige feierliche Zeugnisausgabe der Regionalen Schule in Boizenburg von den Geschwistern Johanna und Laurenz Beistken, die unter der Leitung von Musiklehrerin Renata Klein anspruchsvolle Melodien auf dem Piano darboten. Katrin Rehbein, die Koordinatorin der Regionalschuljahrgänge, betonte am Ende der beiden erforderlichen Durchgänge das vorbildliche Verhalten der anwesenden Gäste bezüglich der Einhaltung der erforderlichen Corona-Schutzmaßnahmen.  


Abschied von Lehrer Andreas Dziedo

Von Tilo Röpcke

Wenn Lehrer Andreas Dziedo heute Mittag im Büro seinen Schulschlüssel abgibt, sich zuvor von seinen Schülern und Kollegen verabschiedet hat, dann wird der 35-Jährige zu diesem Zeitpunkt ganz bestimmt das eine oder andere Taschentuch benötigt haben. Schon im Gespräch mit der SVZ zeigte er unübersehbare Emotionen, konnte seine Tränen der Rührung kaum zurückhalten. Auch wenn der Seiteneinsteiger lediglich vier Jahre als Fachlehrer für Mathematik, Arbeit-Wirtschaft-Technik sowie Informatik an der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ tätig war, wird ihm der Abschied aus Boizenburg sehr schwer fallen. „Ich gehe hier mit keinerlei Groll oder Enttäuschung weg. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich an der Schule sehr wohl gefühlt“, sagt Andreas Dziedo nur wenige Tage vor seinem endgültigen Abschied. Doch nun soll für den leidenschaftlichen und ehrenamtlichen Brandschützer ein neuer Lebensabschnitt beginnen. „Ich freue mich auf die einmalige Chance, dass ich ab dem 1. Juli mein Hobby zum Beruf machen darf. Ich werde dann zum Leiter des Ausbildungszentrums beim Fachdienst 38 Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis Ludwigslust-Parchim berufen“, kündigt der Noch-Lehrer an. Damit gehe für Andreas Dziedo ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Schließlich engagiert er sich bereits seit dem Jahr 1995 in der Freiwilligen Feuerwehr seines Heimatdorfes Strohkirchen, gefolgt von den verantwortungsvollen Aufgaben des Jugendwartes im Jahr 2006 sowie des Wehrführers in der Nachbargemeinde Bresegard. Somit hat Dziedo schon von jeher große Lust und Freude verspürt, mit Kindern und Jugendlichen zusammenzuarbeiten. Daher musste der Familienvater seinerzeit auch nicht lange überlegen, als  2017 die Stelle eines Fachlehrers an der Regionalen Schule in Boizenburg ausgeschrieben wurde. Nach der erfolgreich absolvierten einjährigen Seiteneinsteiger-Qualifikation, bei der der damalige Junglehrer von seiner Mentorin und heutigen Kollegin Katrin Rehbein intensiv unterstützt wurde, betraute man Andreas Dziedo schon sehr schnell mit einer Reihe verantwortungsvoller Aufgaben. Dazu gehören unter anderem die Pflege der Schulhomepage, das Betreuen der Lernplattform „Its learning“ sowie der Online-Notenverwaltungssoftware „Fuxnoten“. Aber auch der Brandschutz gehörte bis zum heutigen Tag, wie sollte es bei einem langjährigen Feuerwehrmann auch anders ein, zu den Steckenpferden des 35-Jährigen. Wann auch immer technischer Sachverstand während des Schulbetriebes von Nöten war, Andreas Dziedo zeigte sich stets einsatz- und hilfsbereit. Auf die Frage, was er wohl ab dem 1. Juli am meisten vermissen werde, kamen prompt mit einem Augenzwinkern die Ferienzeiten, aber auch und insbesondere die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinen Kollegen sowie den täglichen Unterricht mit seinen Schülern, denen er stets auf Augenhöhe begegnen wollte. Hingegen abendliche Telefonate mit den Elternhäusern sowie Korrekturen und Vorbereitungen, nachdem er seine dreijährige Tochter Pauline zu Bett gebracht hatte , gehören weniger zu den Dingen, die Dziedo vermissen werde. „Wir verabschieden Herrn Dziedo mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Natürlich freuen wir uns für ihn, dass er nun sein Hobby zum Beruf machen kann. Andererseits verlieren wir einen geschätzten und geachteten Kollegen, der sich stets motiviert für unsere Schule eingesetzt hat“, war Schulleiter Steffen Busch voll des Lobes für seinen scheidenden Kollegen. Er sei der Feuerwehrmann für alles und jeden gewesen. Das schätze nicht nur Steffen Busch an ihm, sondern das gesamte Kollegium.


Das Ende einer ganz besonderen Schulzeit

Von Tilo Röpcke  

Wer erinnert sich nicht gerne an seinen letzten Schultag oder die Abschlussfahrt nach gemeinsamer zehnjähriger Schulzeit. Nicht nur die Zehntklässler der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg werden sich die letzten Tage ihres Schulabschlusses wohl ganz anders vorgestellt haben. Sogar ihre so sehr herbeigesehnte Mottowoche mussten die drei Abschlussjahrgänge ganz alleine und ohne ihre Freunde aus den unteren Klassenstufen begehen. Coronabedingt waren in der vergangenen Schulwoche nur die Zehntklässler im Schulhaus unterwegs, um wenigstens unter sich und unter Einhaltung aller Hygieneregeln das Ende ihrer Schulzeit ein wenig feiern zu können. Ob nun „Verschlafen“, „Malle“, „80er/90er Jahre“, „Dynamisches Duo & Zwillinge“ oder „Festival“, die Kreativität der Zehntklässler sorgte für eine kleine Erheiterung in den derzeit sonst so trüben Zeiten. „Unsere Schüler haben sich die Entscheidung ihrer täglichen Mottos nicht leicht gemacht. Wir konnten hierfür auf unsere Lernplattform ‚itslearning’ zurückgreifen, um darüber demokratisch abzustimmen“, berichtet Liane Albrecht als langjährige Klassenleiterin der 10a im Gespräch mit der SVZ. Besonders traurig dürfte in der vergangenen Woche wohl Pia Witte gewesen sein, die sich gemeinsam mit ihrer Freundin das Kostüm eines Sumo-Ringers aussuchte. Mit ihrem großen Schild „My Twin is in Quarantine“ wird das ganze Dilemma der momentanen Situation mehr als deutlich. In dieser Woche beginnen nun die Abschlussprüfungen zum Erwerb der Mittleren Reife, zu denen nicht nur die drei Klassenlehrer*innen  der Abschlussklassen ihren Schützlingen maximale Erfolge wünschen. 



Wenn Mathematik plötzlich Freude bereitet

Von Tilo Röpcke

Hochkonzentriert blickt die erst 16-jährige Jolina Goltz auf ihren Computermonitor und studiert dabei die Bilanzen der vergangenen vier Geschäftsjahre. Ihre beiden Mitschülerinnen und „Geschäftspartnerinnen“ Johanna Arvers und Leonie Seehase blicken ihr dabei interessiert über die Schultern. Die drei Zehntklässlerinnen der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg gehören zu den „Schulbankern“, die seit Beginn des Schuljahres als „Dagobank“ am deutschland- und europaweiten Bankenplanspiel teilnehmen. (SVZ berichtete) Unter fachkundiger Anleitung ihrer Klassen- und Informatiklehrerin Liane Albrecht versuchen noch drei weitere imaginäre Kreditinstitute mit ihren vielversprechenden Namen „Tarnow-Bank“, „Incredible Credit Bank“ und „Bank of Germany“ zielsicher durch die insgesamt sechs Geschäftsjahre zu steuern. Und das bis dato mit ausgesprochen großem Erfolg. „Sowohl die Mitstreiter der ‚Dagobank’ als auch die der ‚Bank of Germany’ werden von den Rating-Agenturen aktuell mit der zweitbestmöglichen Note A bewertet. Zudem gehören sie unter den insgesamt 634 teilnehmenden Teams an 148 Schulen in Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien zu den zwanzig besten Nachwuchsbankern“, sagt Lehrerin Liane Albrecht nicht ohne Stolz. Gleichzeitig konnte sie im Gespräch mit der SVZ ihre Enttäuschung nicht verbergen, dass ihre Zehntklässler ausgerechnet während der langwierigen Corona-Pandemie am Bankenplanspiel so erfolgreich teilnehmen. „Vorausgesetzt, dass sie ihren derzeitigen Spitzenplatz nicht einbüßen,  werden meine Schüler nun wohl nicht Ende März in den Genuss des Finales in Berlin kommen“, vermutet Albrecht. Und selbst wenn die Endrunde nun ausschließlich online über die Bühne gehen wird, freuen sich die Zehntklässler trotzdem über ihr gemeinschaftliches positives Abschneiden nach nunmehr vier Geschäftsjahren. Unabhängig vom großen Erfolg ihrer Wahlpflichtschüler sei es für Liane Albrecht ohnehin eine ganz besondere Erfahrung gewesen, die Jungs und Mädchen auf einer ganz anderen Ebene erleben zu dürfen. Insbesondere bei Jolina Goltz kommt die Pädagogin aus dem Staunen nicht mehr heraus. „Mathematik ist nun gar nicht ihr Lieblingsfach. Seit Jahren muss sie große Anstrengungen unternehmen, um die Anforderungen erfüllen zu können. Dabei erzielt Jolina überwiegend befriedigende Leistungen“, gibt Liane Albrecht einen kleinen Einblick in das mathematische Vermögen ihrer Schülerin. Und ausgerechnet beim Bankenplanspiel macht sie als Teamleaderin von sich reden. „Bei diesem Planspiel wird graue Theorie lebendig. Plötzlich erfahre ich eine ganz andere Motivation, mich mit mathematischen Zusammenhängen zu beschäftigen“, freut sich die 16-Jährige über den großen Zuspruch und die Erfolge ihres Teams. Besonders die enge Zusammenarbeit in einer festen Gruppe, das gemeinsame Ziehen an einem Strang, um sich gegen die Konkurrenz am imaginären Markt durchsetzen zu können, bereite der Zehntklässlerin große Freude. Und obwohl sie die Mathematik nun plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet, möchte Jolina nach dem Ablegen ihrer Mittleren Reife nach Möglichkeit einen Beruf erlernen, in dem das Hantieren mit Zahlen nicht die übergeordnete Rolle spielen soll. Dafür hat sie sich bereits im Boizenburger Krankenhaus für eine Ausbildung in der Pflegebranche beworben.

Wenn aus Schülern Nachwuchsbanker werden

Von Tilo Röpcke


 








Kaum, dass das Klingelzeichen den Beginn der 7. Stunde einläutete, sitzen die Zehntklässler an ihrem Computerarbeitsplatz und loggen sich umgehend mit ihren Zugangsdaten zum Online-Spielbereich ein. „So läuft das schon seit Anfang des vergangenen Monats. Meine Schülerinnen und Schüler können es kaum erwarten, mit ihrer Arbeit zu beginnen“, freut sich Informatiklehrerin Liane Albrecht. Dabei handelt es sich an der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg nicht um eine gewöhnliche Unterrichtsstunde, in der die Jugendlichen ihre Kenntnisse unter anderem in Mathematik, Deutsch oder Englisch unter Beweis stellen müssen, sondern um das Bankenplanspiel des Bundesverbandes deutscher Banken. „Während des ersten Corona-Lockdowns und der damit verbundenen Schulschließung hatte ich ausreichend Zeit, mir über die Gestaltung meines Wahlpflichtkurses im Schuljahr 2020/21 Gedanken zu machen. Und so führte mich ein Link auf der Seite des Bildungsministeriums Mecklenburg-Vorpommern zum europaweiten Projekt der Schulbanker“, gibt Liane Albrecht im Gespräch mit der SVZ einen kleinen Einblick in die Ideenfindung. Es bedurfte keinerlei Überzeugungsarbeit, den Unternehmergeist ihrer Wahlpflichtschüler der Klasse 10a zu wecken. Schnell waren mit der „Tarnow Bank“, „Dagobank“, „Bank of Germany“ sowie der „Incredible Credit Bank“ vier Namen von imaginären Kreditinstituten gefunden, die allesamt nun im Laufe des Schuljahres dasselbe ehrgeizige Ziel verfolgen: Das zielsichere Steuern durch sechs Geschäftsjahre, ohne dabei weder die Konjunktur, noch die Regeln der Europäischen Zentralbank außer Acht zu lassen. „So motiviert wie in unserem Wahlpflichtkurs ‚Schulbanker’ konnte ich meine Zehntklässler im Mathematikunterricht bisher noch nicht erleben“, gibt Albrecht schmunzelnd zu. „Bei diesem Planspiel wird graue Theorie lebendig. Wir lernen dabei, uns gemeinsam im Team auszuprobieren, die Verantwortung für ein Unternehmen zu tragen. Das macht großen Spaß, kann mitunter aber auch anstrengend sein, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, damit wir uns gegen die Konkurrenz am Markt durchsetzen können“, war von den hochmotivierten Zehntklässlern zu erfahren. Mehr als 2600 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich in diesem Schuljahr deutschland- und europaweit am Bankenplanspiel, von denen die zwanzig besten Teams im kommenden Frühjahr ins Finale einziehen wollen. „In regelmäßigen Abständen müssen meine Nachwuchsbanker nach Abschluss ihres Geschäftsjahres ihre Bilanzen beim Bundesverband deutscher Banken melden. Nur kurze Zeit später erhalten sie als Auswertung ihrer Arbeit einen umfassenden Bericht, in dem sie in einem Rating von der besten Bewertungsmöglichkeit A-Plus bis hin zur schlechtesten Einschätzung C-Minus eingestuft werden“, erläutert Lehrerin Liane Albrecht die Auswertungsmodalitäten des Bankenplanspiels. Aufgrund der ersten bereits erhaltenen Rückmeldungen seitens des Bundeverbandes erhofft sich die Pädagogin ein positives Abschneiden ihrer Schützlinge. Doch bis dahin liegt noch eine Menge Arbeit vor den Zehntklässlern, müssen Zinssätze festgelegt, Aktienfonds betreut sowie Gewinne bilanziert oder Liquiditätsrechnungen ausgewertet werden. Es bleibt also spannend, ob sich die jungen Boizenburger Nachwuchsbanker über einen Gewinn von bis zu 4000 Euro für die Schule oder 500 Euro für das Team freuen können.


Das Weihnachtsfest kann kommen!

Von Tilo Röpcke

Im Hintergrund läuft Weihnachtsmusik, die frisch gebackenen Plätzchen liegen auf dem Tisch, und das inmitten von Bastelmaterialien, wie Papier, Klebe, Schere oder Heißklebepistole. Nur wenige Wochen vor dem Weihnachtsfest trafen sich die Mädchen der Klasse 6f mit ihrer Klassenleiterin Frau Haarbach-Werner zum gemeinsamen Weihnachtsbasteln. Dabei mussten die Mädchen viel handwerkliches Geschick und Geduld beweisen, schließlich wollten sie unter Anleitung Plissee-Anhänger basteln, die schon bald den heimischen Tannenbaum schmücken sollen. Auch wenn die Ergebnisse am Ende nicht ganz so aussahen, wie die mitgebrachten Musterexemplare, hatten die Mädels einen schönen und vor allem gemütlichen Nachmittag in der Schule. 

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Acht auf einen Streich

Von Tilo Röpcke

Sie sind der ganze Stolz der Sportgemeinschaft Aufbau Boizenburg. Richard Paessler, Max Wilhelm, Maurice Haupt und Jakob Zotke absolvierten erst im Sommer dieses Jahres ihre Ausbildung zum Junior-Coach. (SVZ berichtete) Dafür war eine 40-stündige Schulung von Nöten, die die vier jungen Nachwuchstrainer im Rahmen der Ganztagsschule in Boizenburg absolvierten. Auf diesen Erfolg wollten sich die fußballbegeisterten Jugendlichen nicht ausruhen und schlossen daran nun eine mehrwöchige Qualifizierung als Fußballtrainer mit der C-Lizenz an. „Ich freue mich sehr, dass der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern meinen Schützlingen die Möglichkeit gegeben hat, trotz der derzeitigen Corona-Pandemie die Ausbildung fortzusetzen. Diese erfolgte zum einen der Situation entsprechend überwiegend in Online-Seminaren, zum anderen aber auch im Rahmen eines viertägigen Workshops in Zinnowitz“, berichtet Fußballtrainer Gregor Berger im SVZ-Gespräch. Die Prüfung zum Erwerb der C-Lizenz wurde erst im vergangenen Monat abgelegt, bei der die jungen Sportler jeweils eine zuvor konzipierte Trainingseinheit abhalten mussten. „Dabei spielten vor allem soziale und fachliche Kompetenzen der zukünftigen Trainer eine entscheidende Rolle. Ich hatte im Vorfeld der Trainingseinheiten keinerlei Zweifel am Erfolg meiner vier Jungs“, freut sich Gregor Berger über das großartige Ergebnis seiner Jugendlichen. Schließlich sei die zeitnahe Ausbildung von jungen Menschen mit anschließender Qualifizierung zur Trainer C-Lizenz ein absolutes Novum in der Geschichte der SG Aufbau Boizenburg. Neben den vier Schülern absolvierten auch Ronny Hergaß, Michael Lindstädt, Andreas Thole und Thomas Falke, allesamt bereits Trainer oder Co-Trainer bei der SG Aufbau Boizenburg, die Qualifizierung zur C-Lizenz. „Ziel soll es in naher Zukunft schon sein, unseren jungen Nachwuchs möglichst schnell in den Trainingsbetrieb zu integrieren“, kündigt Gregor Berger an. Sowohl für die fußballbegeisterten Jungs, als auch für den Sportverein sei diese Qualifizierung ein absoluter Glücksgriff. Schließlich könne man dadurch den Nachwuchs schon sehr rechtzeitig an das so wichtige Ehrenamt heranführen. Das mache die Verantwortlichen nun froh und glücklich, auf einen Schlag über acht qualifizierte und vor allem hochmotivierte Trainer zu verfügen. „Sowohl die Ausbildung der jungen Leute zum Junior-Coach, als auch die unmittelbar darauffolgende Qualifizierung zur Trainer C-Lizenz hat mir mit den Teilnehmern aus Boizenburg große Freude bereitet. Sowohl ihr Verhalten, Einsatzwillen aber auch ihre Motivation waren vorbildlich“, schwärmt Sebastian Turowski vom Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz in Rostock. Der Bereichsleiter für Verbands- und Vereinsentwicklung, stellvertretende Geschäftsführer sowie Lehr- und Bildungsreferent des Landesfußballverbandes stand während des gesamten Ausbildungszeitraumes im engen Kontakt mit Gregor Berger von der SG Aufbau Boizenburg. Letzterer ist nicht nur Sportlehrer an der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg, sondern auch seit nunmehr drei Jahren Nachwuchskoordinator und Trainer der C-Jugend der SG Aufbau.


Die Gruppe als Ganzes gefordert

Von Tilo Röpcke

Kommunikation und Vertrauen sind immens wichtige Voraussetzungen für die Teambildung innerhalb eines Klassenverbandes. Doch nicht jedes Team funktioniert gleich gut, schließlich besteht dieses aus völlig unterschiedlichen Individuen mit verschieden ausgeprägten Fähigkeiten und Interessen. Daher sind schon in den ersten Schuljahren teambildende Maßnahmen in Form von Gruppenspielen unerlässlich. „Unsere Klassenleiterstunden sind natürlich bestens dafür geeignet, fern ab vom Vermitteln des notwendigen Unterrichtsstoffes Unternehmungen durchzuführen, um kontinuierlich an der Entwicklung des Klassenverbandes zu arbeiten“, ist sich Ilka Haarbach-Werner sicher. In der vergangenen Woche holte sich die Fachlehrerin für Englisch und Russisch und Klassenleiterin der Klasse 6f an der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg dafür die tatkräftige Unterstützung ihrer Schulsozialarbeiterin Simone Siebrecht. „Es geht bei unseren Projekten ganz besonders darum, die Kinder für ihren Umgang miteinander zu sensibilisieren. Dabei sollen vor allem in praktischen Übungen sowohl die Stärken, als auch die Schwächen der beteiligten Schüler herausgefunden werden. Dafür eignet sich ganz besonders der ‚Fröbelturm’, bei dem den Jungen und Mädchen das Gefühl ‚Gemeinsam schaffen wir das, gemeinsam sind wir stark’ vermittelt wird“, berichtet Simone Siebrecht im. „Wie sollen wir das bloß schaffen, das wird doch nie etwas“, war anfänglich von den Schülern der Orientierungsstufe zu hören. Auch wenn das Gruppenspiel zwischenzeitlich von heftigen und lauten Gesprächen geprägt war, zeigten sich die Protagonisten der teambildenden Maßnahme am Ende zufrieden mit dem erfolgreichen Auf- und Abbau des „Fröbelturmes“. Bleibt letztlich zu hoffen, dass dieser Projektnachmittag einen wichtigen Beitrag geleistet hat, das Team der Klasse 6f weiterzuentwickeln. 


3630 Kilometer: Von Boizenburg nach Tiflis (Georgien)

Von Tilo Röpcke

Drei Wochen haben Frau Koß-Pretzel, Frau Rehbein, Frau Timm, Frau Klein, Frau Froese, Frau Lüdemann, Frau Behncke, Frau Haarbach-Werner und Herr Röpcke gemeinsam in die Pedalen getreten, verbrachten einen großen Teil ihrer Freizeit auf dem Fahrrad. Damit leisteten sie nicht nur einen kleinen Beitrag für den Klimaschutz, sondern konnten auch ihrer eigenen Gesundheit etwas Gutes tun. „Einer für alle, alle für einen“, war das Motto unserer Lehrerinnen und Lehrer beim diesjährigen Boizenburger Stadtradeln. Stolze 3630 Kilometer wurden gemeinschaftlich erradelt. Das entspricht einer Strecke von unserer Schule bis in die Hauptstadt von Georgien. Damit liegen unsere Pädagogen auf dem dritten und 21 zu vergebenen Plätzen bei den Pro-Kopf gefahrenen Kilometern. Respekt!


Wandertag Klasse 5 - Ab in den Schweriner Zoo

Von Anna Voß

 

Erster Wandertag der Klassen 5a, 5b und 5d in den Zoo Schwerin: Nach kurzer Fahrt mit dem Bus kamen wir am frühen Vormittag bei schönstem Sonnenschein im Schweriner Zoo an. Die Schülerinnen und Schüler haben in kleinen Teams den Zoo eigenständig erkundet. Während des Aufenthalts mussten sie mit Hilfe der Informationstafeln ein Zooquiz lösen und konnten zusätzlich ihr erlerntes Biologiewissen anwenden. Die imposanten Erdmännchen waren der Anziehungspunkt, bei denen grundsätzlich auch Pause gemacht wurde. Nach einer Stärkung ging es so weiter, so dass alle einen schönen Wandertag hatten und während der Rückfahrt sogar einschliefen.

 


Als Klasse fest zusammenhalten - Theaterworkshop

Von Tilo Röpcke

Der Begriff Mobbing steht für das wiederholte und regelmäßige Schikanieren, Verletzen oder Quälen eines einzelnen Menschen. Eine Situation, die wohl jeder Schüler schon einmal in irgendeiner Form persönlich oder als Zeuge erleben musste. „Unser Anspruch soll es heute sein, den erst zu Beginn des Schuljahres neu zusammengesetzten Klassenverband zu stärken und alle Teilnehmer für einen respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren“, sagt Simone Siebrecht erst vor wenigen Tagen zur Begrüßung der beiden 7. Klassen im Boizenburger Jugendfreizeithaus „Luna“. Die Schulsozialarbeiterin der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ freute sich an diesem Projekttag über die tatkräftige Unterstützung durch Theaterpädagogin Julia von Thoen vom Schauspielkollektiv Lüneburg. „Anhand von vielen praktischen Übungen lernen unsere jungen Workshop-Teilnehmer heute, wie sie Mobbing von herkömmlichen Konflikten unterscheiden können. Dabei werden wir mögliche Tätermotive kritisch analysieren und die Schüler für die Opferperspektive sensibilisieren“, beschreibt die Theaterpädagogin, Schauspielerin, Regisseurin aber auch Fachkraft für Kriminalprävention  kurz den von ihr entwickelten Projekttag. Was begünstigt Mobbing? Wie kann Mobbing beendet werden? Was ist Cybermobbing? Wie kann das Klassenklima verbessert und der Zusammenhalt in der Gemeinschaft gestärkt werden? Das sind nur einige wenige Beispiele von zu Beginn in den Raum gestellten Fragen, die durch Team- und Sozialkompetenz fördernde Übungen beantwortet werden sollten. Anhand eines Blattes Papier konnte Julia von Thoen recht anschaulich die Folgen von Mobbing aufzeigen. Beim Versuch, ein zuvor zerknittertes Stück Papier zu glätten, es als neu und frisch aussehen zu lassen, stieß die Theaterpädagogin an ihre Grenzen. Ein Sinnbild für den Versuch, die tiefen Wunden eines Mobbingopfers auf Dauer zu heilen. „Die Erlebnisse und Erinnerungen werden bleiben. So wie die Falten auf diesem Stück Papier“, mahnt Julia von Thoen. Letztere gründete im Jahr 2005 gemeinsam mit Thomas Flocken das Schauspielkollektiv Lüneburg, das sich als freies und professionelles Theater auf den Schwerpunkt Sucht- und Gewaltprävention sowie politische Bildung spezialisiert hat. „Aus dieser Theaterarbeit ist dann zusehends die Workshop-Arbeit entstanden. Diese werden schwerpunktmäßig in ganz Niedersachsen angeboten, aber auch in Hamburg, Schleswig-Holstein oder hier in Mecklenburg-Vorpommern“, freut sich die junge Schauspielerin, dass sie durch die Förderung des Bundesprogrammes „Demokratie leben“ bereits zum fünften Mal in Folge in Boizenburg zu Gast sein darf. Der Theaterworkshop „Wir gegen Mobbing“ ist an der Rudolf-Tarnow-Schule nur eines von vielen organisierten Projekten im Rahmen der Schulsozialarbeit. „Wir bieten unseren Schulklassen im Laufe des Schuljahres eine Reihe von interessanten Aktivitäten an. Dazu gehören unter anderem auch die Themen Pubertät, Rechte im Internet, Verhütung, Freundschaft/Erste Liebe oder das Theaterstück ‚Erste Stunde’ Antimobbing. Nicht nur unsere Schüler inspirieren uns bei der Auswahl der verschiedenen Projekte. Auch die Elternhäuser kommen mit konkreten Wünschen auf uns zu“, sagt Simone Siebrecht, deren Träger der Internationale Bund Nordwestmecklenburg ist. 


Radeln für den Klimaschutz

Von Tilo Röpcke

Früh morgens kurz vor sieben Uhr wird das Fahrrad aus dem Keller geschoben, Bordcomputer und Mobiltelefon am Lenker befestigt sowie die auf ein Minimalgewicht reduzierte Schultasche auf den Gepäckträger geschoben. Dieses Prozedere wiederholt sich jetzt schon seit November des vergangenen Jahres allmorgendlich, damit meinem pünktlichen Dienstbeginn als Lehrer an der Regionalen Schule „Rudolf-Tarnow“ nichts im Wege steht. Zugegeben, zeigte sich das Wetter in der Vergangenheit einmal nicht so fahrradfreundlich, wurde bisher auch gerne das Zweirad durch das Auto ersetzt. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein, schließlich trete nicht nur ich seit dem 1. September für das Boizenburger Stadtradeln in die Pedalen. „Derzeit beteiligen sich in unserer Stadt 18 verschiedene Teams und 77 aktive Radfahrer an dieser weltgrößten Radkampagne, um gemeinsam ein deutliches Zeichen für mehr Radförderung, Klimaschutz und lebenswerte Kommunen setzen zu können“, freut sich Jens Tandler von der Stadtinformation Boizenburg. Bereits zum zweiten Mal in Folge zeichnet sich Tandler für diesen internationalen Wettbewerb des Klima-Bündnis verantwortlich, der in diesem Jahr unter dem Motto „Klimaschutz statt Corona-Blues“ steht. 21 Tage geht es nun darum, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Es bedurfte in den vergangenen Wochen keinerlei Mühen, an der Tarnow-Schule eine Reihe von fahrradbegeisterten Pädagogen ausfindig zu machen. Schließlich legen schon von jeher nicht wenige Lehrkräfte ihren täglichen Arbeitsweg mit dem Zweirad zurück. Und nun radeln neben mir noch Katrin Timm, Susanne Froese, Katrin Rehbein, Gudrun Behncke und Regine Lüdemann, aber auch Ines Koß-Pretzel, Renata Klein sowie Ilka Haarbach-Werner im Team „RTS-Boizenburg“, um neben dem Klimaschutz auch einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Erleben von Gemeinschaft leisten zu wollen. „Wir sind ein Team. Einer für alle, alle für einen“, bringt Katrin Rehbein das eigentliche Ziel des gemeinsamen Radelns auf den Punkt. Dabei beweist die Mathematik- und Physiklehrerin nicht nur sportlichen Ehrgeiz, sondern auch organisatorisches Talent. Schließlich lässt sie sich ihre schwere Schultasche jeden Morgen von ihrem Mann Uwe zur Schule fahren, der selbst als Lehrer am benachbarten Gymnasium tätig ist. Für Ines Koß-Pretzel sei der Weg vom heimischen Gresse in die Elbestadt gerade jetzt während des Altweibersommers besonders sehenswert. „Morgens liegt Nebel still auf den Wiesen, um sich von der goldenen Morgensonne beleuchten zu lassen. Nach Schulschluss übergibt man all seine Erlebnisse den Pedalen“, schwärmt die Englisch-, Deutsch- und Sozialkundelehrerin von ihrem täglichen 21 Kilometer langen Arbeitsweg. „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man am Ende eines Schultages locker flockig am Stau vor dem Eisenbahntunnel am Bahnhof vorbeifahren kann“, gibt Regine Lüdemann schmunzelnd zu. Die Teamälteste gehört ohne jeglichen Zweifel zu den aktivsten Radlerinnen der Rudolf-Tarnow-Schule. Seit Anfang des Jahres legte sie bereits mehr als zweitausend Kilometer mit ihrem E-Bike zurück. „In diesem Jahr musste ich meinen PKW erst zweimal betanken“, sagt Lüdemann stolz. Na wenn das, unabhängig vom Boizenburger Stadtradeln im Team „RTS“, nicht ein großartiger Beitrag zum Klimaschutz und für eine lebenswerte Kommune ist. Bis zum 21. September und vielleicht darüber hinaus werden die neun Teammitglieder viele Kilometer sammeln und aus unter anderem Gresse, Wiebendorf, Neu Gülze oder Boizenburg-Bahnhof ihren täglichen Weg zur Schule ausschließlich mit dem Fahrrad antreten.  


Fotowettbewerb "Unsere Heimat"

Von Tilo Röpcke

Zum 30-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Boizenburg und Lauenburg suchten die Versorgungsbetriebe "Elbe GmbH" das schönste Foto aus unserer Heimat. Auch unsere Klasse 10c hat sich mit großer Freude an diesem Wettbewerb beteiligt. Gemeinsam mit ihrem Klassenleiter Gunnar Werther nutzten die Zehntklässler während einer Klassenstunde die Gelegenheit, ihre Heimatstadt näher kennenzulernen und mit dem Smartphone zu erkunden. Herausgekommen sind dabei mehr als einhundert aussagekräftige Fotos, von denen eine kleine Auswahl beim Fotowettbewerb eingereicht wurde. Die Jungen und Mädchen sind schon jetzt sehr gespannt, welche ihrer Aufnahmen in den Familienkalender für das Jahr 2021 gelangen werden. Die Verantwortlichen der Versorgungsbetriebe bedankten sich erst jüngst mit nützlichen Goodie-Bags, die mit nützlichen Dingen des Alltags gefüllt waren.


Das neue Schuljahr 2020/2021 beginnt sportlich!

Von Tilo Röpcke

Das neue Schuljahr hat erst vor zwei Tagen begonnen. Wir freuen uns sehr, dass wir wieder alle Schülerinnen und Schüler in unserem Hause begrüßen können. Die erste Schulwoche in diesem Schuljahr ist als Projektwoche geplant, damit die Kinder und Jugendlichen so gut wie möglich im schulischen Alltag ankommen können. Am heutigen Dienstag (04.08.2020) konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a & 7b & 8c in den ersten drei Stunden so richtig auspowern. Dank der Unterstützung unseres Sportlehrers Joachim Hartung hatten die sportbegeisterten Jungen und Mädchen unübersehbar großen Spaß beim Badminton, Hockey, Fußball oder Volleyball. Vielen Dank für Euren sportlichen Einsatz und die gewohnt engagierte Unterstützung von Herrn Hartung.

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