Regionale Schule "Rudolf Tarnow" Boizenburg
Herzlich willkommen auf unserer Homepage
 


Grußwort des Schulleiters

Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Gäste,

als Schulleiter der Rudolf-Tarnow-Schule Boizenburg begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Webseite.

Die Rudolf-Tarnow-Schule ist eine Regionale Schule, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zum Erwerb der Berufsreife nach Klasse 9 und der Mittleren Reife am Ende der Klasse 10 bietet.

Am 1.September 1971 wurde die Schule als Polytechnische Oberschule für die Klassen 1 bis 10 eröffnet. Nach der politischen Wende auf dem Gebiet der ehemaligen DDR war die Schule bis zum Jahr 2005 eine verbundene Haupt- und Realschule.

Verantwortung, Respekt und Menschlichkeit prägen unser tägliches Handeln, deswegen legen wir großen Wert auf schülerorientierten Unterricht, der unsere SchülerInnen auf die realen Anforderungen ihrer Lebenswelt vorbereitet. Dieser zeichnet sich außerdem durch klare Strukturen sowie Abwechslungsreichtum aus, fordert und fördert die SchülerInnen beim Lernen.

Mein Wunsch ist, dass wir Ihnen mit unserer Webseite einen aufschlussreichen virtuellen Einblick in unser Schulleben vermitteln können. Der Inhalt dieser Seite wird in der nächsten Zeit weiter überarbeitet.

Ich freue mich auf eine persönliche Begegnung!


Mit freundlichen Grüßen

St. Busch und J. Koß


 


Aktuelle Hinweisschreiben der Schulleitung


Freitag, 20.05.2021

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Sehr geehrte Eltern,

unter Bezugnahme auf die Mitteilung des Staatlichen Schulamtes möchte ich Sie heute über die weitere Gestaltung des Schulbetriebes nach den Pfingstferien informieren.


Mit dem 26. Mai 2021 gelten sodann folgende Regelungen:


·     Vorbehaltlich einer anders lautenden Entscheidung des Landtags findet Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler aller Klassen statt.

Es gilt Präsenzpflicht. 

Schließlich weisen wir noch einmal auf die Corona-Testpflicht hin, die mit Inkrafttreten des Bundesinfektionsschutzgesetzes für alle Schulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern gilt. 

Die Verpflichtung gilt für folgende Personengruppen:

·     Schülerinnen und Schüler, die am Präsenz- bzw. Wechselunterricht oder der Notfallbetreuung teilnehmen

·     Erziehungsberechtigte, die das Schulgebäude zu einem Elterngespräch oder Projekt betreten 

·     in den Schulen tätige Personen wie beispielsweise Lehrkräfte

Die Testungen erfolgen an unserer Schule grundsätzlich am Montag und am Mittwoch während der ersten Schulstunde. 

Diese Verpflichtung kann erfüllt werden durch

·     die Vorlage einer Bescheinigung eines negativen Testergebnisses durch ein Testzentrum bzw. eine Arztpraxis, die nicht älter als 24 Stunden sein darf

·     die Teilnahme an einem Selbsttest in unserer Schule, immer am Montag bzw. am Mittwoch. Bitte beachten Sie, dass hierfür eine Einverständniserklärung vorliegen muss. Bereits abgegebene Einverständniserklärungen bleiben gültig. 

Personen mit einem positiven Testergebnis dürfen die Schule auf keinen Fall betreten bzw. müssen umgehend von einem Erziehungsberechtigten abgeholt werden, damit eine ärztliche Abklärung mittels PCR-Test erfolgen kann. 

Schülerinnen und Schüler, die der Testverpflichtung nicht nachkommen, entscheiden sich damit, nicht an den Präsenzangeboten bzw. dem Unterricht teilzunehmen. Sie haben keinen Anspruch auf Beschulung in Distanz und erkundigen sich bei den Mitschülerinnen und Mitschülern über die im Unterricht behandelten Themen und (Haus-) Aufgabenstellungen.

Wir bitten außerdem um Beachtung der folgenden Dokumente, die hier zum Download für Sie bereitstehen:

·     Einverständniserklärung zur Durchführung eines Antigen-Schnelltests („Selbsttest“) in der Schule ab dem 28. April 2021




Die Pflicht zum Tragen einer Maske sowie die bekannten Hygieneregeln bleiben ebenfalls unverändert in Kraft.

Über etwaige Änderungen würden wir Sie in gewohnter Weise über unsere Homepage in Kenntnis setzen. Bitte schauen Sie deshalb in regelmäßigen Zeitabständen auf unserer Webpage vorbei bzw. verfolgen Sie die Veröffentlichungen des Landes bzw. des Landkreises LUP. 

Nun wünschen Ihnen und Ihren Kindern schöne Pfingstferien, vor allem aber, dass Sie gesund bleiben!


Ihre Schulleitung

St. Busch und J. Koß 


Montag, 19.04.2021

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

sehr geehrte Eltern,

bei Auftreten einer mit COVID-19 zu vereinbarenden Symptomatik dürfen betroffene Personen die Schule nicht betreten.


Häufige Symptome bei einer COVID-19-Infektion:

o Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht) 
o Halsschmerzen  
o Schnupfen (nicht durch Heuschnupfen oder Allergie verursacht) 
o Fieber (≥ 38 °C bei Schulkindern) 
o Kopfschmerzen 
o Gliederschmerzen 
o Störung des Geruchs- und Geschmackssinns 
o Gastrointestinale Symptome (Durchfall, Erbrechen) 


Beim Auftreten dieser Symptome ist eine Abklärung durch den Kinder- oder Hausarzt durch einen PCR-Test (oder alternativer Nukleinsäurenachweis) oder ein PoC-Antigentest, der durch geschultes Personal in einer Arztpraxis oder einem Abstrichzentrum durchgeführt wird, notwendig. Werden die vorgenannten Testungen nicht durchgeführt, darf die Schule bis zum vollständigen Abklingen der Symptome, mindestens jedoch für 7 Tage bei Symptomfreiheit der beiden letzten Tage dieser Frist, nicht betreten werden. Bei Schülerinnen und Schülern ist für die Wiederaufnahme in die Schule die Vorlage einer Selbsterklärung zur diagnostischen Abklärung notwendig.

 

Das entsprechende Formular steht hier zum Download für Sie bereit:

 




Das Vorgehen bei Schülerinnen und Schülern mit akuter respiratorischer Symptomatik (ARE-Symptomatik) ist der beigefügten Handlungsempfehlung (Fließschema) zu entnehmen:

 



Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern alles Gute, vor allem aber, dass Sie gesund bleiben! 

 

Ihre Schulleitung 

St. Busch und J. Koß 

Weitere Hinweisschreiben finden Sie im Menü "Mitteilungen Schulleitung"......


Neuigkeiten über die vielfältigen Aktivitäten unserer Schule

 

Das Ende einer ganz besonderen Schulzeit

Von Tilo Röpcke  

Wer erinnert sich nicht gerne an seinen letzten Schultag oder die Abschlussfahrt nach gemeinsamer zehnjähriger Schulzeit. Nicht nur die Zehntklässler der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg werden sich die letzten Tage ihres Schulabschlusses wohl ganz anders vorgestellt haben. Sogar ihre so sehr herbeigesehnte Mottowoche mussten die drei Abschlussjahrgänge ganz alleine und ohne ihre Freunde aus den unteren Klassenstufen begehen. Coronabedingt waren in der vergangenen Schulwoche nur die Zehntklässler im Schulhaus unterwegs, um wenigstens unter sich und unter Einhaltung aller Hygieneregeln das Ende ihrer Schulzeit ein wenig feiern zu können. Ob nun „Verschlafen“, „Malle“, „80er/90er Jahre“, „Dynamisches Duo & Zwillinge“ oder „Festival“, die Kreativität der Zehntklässler sorgte für eine kleine Erheiterung in den derzeit sonst so trüben Zeiten. „Unsere Schüler haben sich die Entscheidung ihrer täglichen Mottos nicht leicht gemacht. Wir konnten hierfür auf unsere Lernplattform ‚itslearning’ zurückgreifen, um darüber demokratisch abzustimmen“, berichtet Liane Albrecht als langjährige Klassenleiterin der 10a im Gespräch mit der SVZ. Besonders traurig dürfte in der vergangenen Woche wohl Pia Witte gewesen sein, die sich gemeinsam mit ihrer Freundin das Kostüm eines Sumo-Ringers aussuchte. Mit ihrem großen Schild „My Twin is in Quarantine“ wird das ganze Dilemma der momentanen Situation mehr als deutlich. In dieser Woche beginnen nun die Abschlussprüfungen zum Erwerb der Mittleren Reife, zu denen nicht nur die drei Klassenlehrer*innen  der Abschlussklassen ihren Schützlingen maximale Erfolge wünschen. Und wie sehr Liane Albrecht und Susanne Froese mit ihren Jungs und Mädchen verbunden sind, zeigt sich auch auf dem Erinnerungsfoto am Ende des Mottotages „Dynamisches Duo & Zwillinge“.  

















26. Mai 2021: "Mein Kind kifft!? - Was tun?" - Einladung zum Online-Elternabend

Mein Kind kifft!? – Was tun? - Online-Elternabend: Cannabis ist die meistkonsumierte illegale Droge in Deutschland und nimmt sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen die prominenteste Rolle ein: 368.000 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren haben in den letzten 12 Monaten Cannabis konsumiert. Bei den 18- bis 64-jährigen Erwachsenen waren es ca. 3,7 Millionen. Nach Hochrechnungen des Epidemiologischen Suchtsurveys aus dem Jahr 2018 sind 309.000 Personen in Deutschland abhängig von Cannabis. (DHS Jahrbuch Sucht 2021) In Mecklenburg-Vorpommern suchten 2019 188 Klient*innen unter 18 Jahren eine Suchtberatungsstelle wegen einer Cannabisproblematik auf. Das Thema „Cannabis“ verunsichert viele Eltern. Viele fragen sich: Was tun, damit das Kind nicht kifft? Was tun, wenn es kifft? Kifft mein Kind – ständig, manchmal, gelegentlich? Wie gehe ich damit um? Der Online-Elternabend ist ein Angebot für Eltern, die sich solche oder ähnliche Fragen stellen, sich über Wirkungen und Gefahren von Cannabis informieren möchten oder sich fragen, wie mit diesem Thema in der Erziehung am besten umgegangen werden sollte. Der Elternabend ist ein offenes Angebot zum Austausch für Eltern, Angehörige und Interessenten. Termin: 26.05.2021 | 18:00 Uhr 




Erich-Kary-Preis für unsere Demokratiegruppe "Schule mit Herz" - Herzlichen Glückwunsch!

Von Tilo Röpcke  (Quelle: SVZ)


60 IPads für die Rudolf Tarnow Schule

Von Tilo Röpcke & Andreas Dziedo / Quelle: Sascha Nitsche (SVZ)




Wenn Mathematik plötzlich Freude bereitet

Von Tilo Röpcke


Hochkonzentriert blickt die erst 16-jährige Jolina Goltz auf ihren Computermonitor und studiert dabei die Bilanzen der vergangenen vier Geschäftsjahre. Ihre beiden Mitschülerinnen und „Geschäftspartnerinnen“ Johanna Arvers und Leonie Seehase blicken ihr dabei interessiert über die Schultern. Die drei Zehntklässlerinnen der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg gehören zu den „Schulbankern“, die seit Beginn des Schuljahres als „Dagobank“ am deutschland- und europaweiten Bankenplanspiel teilnehmen. (SVZ berichtete) Unter fachkundiger Anleitung ihrer Klassen- und Informatiklehrerin Liane Albrecht versuchen noch drei weitere imaginäre Kreditinstitute mit ihren vielversprechenden Namen „Tarnow-Bank“, „Incredible Credit Bank“ und „Bank of Germany“ zielsicher durch die insgesamt sechs Geschäftsjahre zu steuern. Und das bis dato mit ausgesprochen großem Erfolg. „Sowohl die Mitstreiter der ‚Dagobank’ als auch die der ‚Bank of Germany’ werden von den Rating-Agenturen aktuell mit der zweitbestmöglichen Note A bewertet. Zudem gehören sie unter den insgesamt 634 teilnehmenden Teams an 148 Schulen in Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien zu den zwanzig besten Nachwuchsbankern“, sagt Lehrerin Liane Albrecht nicht ohne Stolz. Gleichzeitig konnte sie im Gespräch mit der SVZ ihre Enttäuschung nicht verbergen, dass ihre Zehntklässler ausgerechnet während der langwierigen Corona-Pandemie am Bankenplanspiel so erfolgreich teilnehmen. „Vorausgesetzt, dass sie ihren derzeitigen Spitzenplatz nicht einbüßen,  werden meine Schüler nun wohl nicht Ende März in den Genuss des Finales in Berlin kommen“, vermutet Albrecht. Und selbst wenn die Endrunde nun ausschließlich online über die Bühne gehen wird, freuen sich die Zehntklässler trotzdem über ihr gemeinschaftliches positives Abschneiden nach nunmehr vier Geschäftsjahren. Unabhängig vom großen Erfolg ihrer Wahlpflichtschüler sei es für Liane Albrecht ohnehin eine ganz besondere Erfahrung gewesen, die Jungs und Mädchen auf einer ganz anderen Ebene erleben zu dürfen. Insbesondere bei Jolina Goltz kommt die Pädagogin aus dem Staunen nicht mehr heraus. „Mathematik ist nun gar nicht ihr Lieblingsfach. Seit Jahren muss sie große Anstrengungen unternehmen, um die Anforderungen erfüllen zu können. Dabei erzielt Jolina überwiegend befriedigende Leistungen“, gibt Liane Albrecht einen kleinen Einblick in das mathematische Vermögen ihrer Schülerin. Und ausgerechnet beim Bankenplanspiel macht sie als Teamleaderin von sich reden. „Bei diesem Planspiel wird graue Theorie lebendig. Plötzlich erfahre ich eine ganz andere Motivation, mich mit mathematischen Zusammenhängen zu beschäftigen“, freut sich die 16-Jährige über den großen Zuspruch und die Erfolge ihres Teams. Besonders die enge Zusammenarbeit in einer festen Gruppe, das gemeinsame Ziehen an einem Strang, um sich gegen die Konkurrenz am imaginären Markt durchsetzen zu können, bereite der Zehntklässlerin große Freude. Und obwohl sie die Mathematik nun plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet, möchte Jolina nach dem Ablegen ihrer Mittleren Reife nach Möglichkeit einen Beruf erlernen, in dem das Hantieren mit Zahlen nicht die übergeordnete Rolle spielen soll. Dafür hat sie sich bereits im Boizenburger Krankenhaus für eine Ausbildung in der Pflegebranche beworben.  


Wisst ihr eigentlich, welche Wesen während der Corona-Pandemie unsere Schule bewohnen?

Von Andreas Dziedo

Hier ist eine Kunstarbeit einer Schülerin der Klasse 6e zu sehen. Es zeigt die kleinen Lebewesen, welche unsere Schule bevölkern, während sich Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium im Distanzunterricht befinden. Dieses Bild entstand unter Anleitung von Frau Aniszewski.

Wollen wir mal hoffen, dass wir unsere Schule bald wieder für uns haben und die "seltsamen" Lebewesen keine bösen Schäden hinterlassen.

Ein tolles Kunstwerk! Nur weiter so.

Weitere Aktivitäten finden Sie im Menü "Neuigkeiten"......

Im ganzen Schulhaus findet sich verschiedene Fliesenkunst, sie kann in der Galerie betrachtet werden.  

 

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